Alle Veranstaltungen der Sparte Lesung (ab heute)
Leidenschaft Ozean – Abenteuer in der Tiefe

Der Meeresbiologe, Forschungstaucher und Naturfotograf Uli Kunz berichtet in seiner Live-Fotoshow von außergewöhnlichen Expeditionen in die Tiefen unseres blauen Planeten.

Uli Kunz ist ein Taucher der Extreme: Eisige Kälte, trübes Wasser oder Finsternis schrecken ihn nicht ab. Er wagt sich in enge Höhlen hinein, taucht durch unübersichtliche Kelpwälder oder sucht die Nähe von großen Meeresräubern: So sprang er während der Polarnacht in den drei Grad kalten norwegischen Andfjord, um Buckelwale und Orcas bei ihrer Jagd auf Heringe zu filmen. „Umgeben von zahllosen zuckenden Silberleibern, fühlte ich mich wie in einem riesigen Kochtopf gefangen, während Dutzende Wale mit aufgerissenen Mäulern immer wieder in den Beuteschwarm hineinstießen“, erzählt Kunz. Er blieb dabei aber erstaunlich gelassen und wurde – wie so oft – mit fantastischen Fotos belohnt. weiterlesen »»


Keltenkind

Der Autor Steffen Ziegler – bekannt aus Radio Siegen – wird zum ersten Mal solo auf den Brettern des Heimhof-Theaters zu erleben sein.

Unsere Heimat zur Römerzeit, vor 2000 Jahren. Die letzten Kelten der Region sehen sich von gleich zwei Seiten bedroht: Von germanischen Stämmen, die aus Nordosten ins Land drängen und von den Römern, die aus der Gegenrichtung versuchen, den Bereich jenseits von Rhein und Main zur Provinz ihres riesigen Reiches zu machen.Vor diesem historischen Hintergrund verliebt sich Velent, der Sohn einer keltischen Drudas, in das Römermädchen Luna, deren Onkel der Marktherr einer neuen Römerstadt Mattiacum an der Logana (Lahn) wird.  weiterlesen »»


liest Frida Kahlo

Zum zweiten Mal im Heimhof-Theater!

Nach ihrem gefeierten Erfolg vor 5 Jahren kehrt Suzanne von Borsody auf  die Bretter des Heimhof-Theaters zurück! Suzanne von Borsody liest Frida Kahlo!

Mit ihrer unverwechselbaren sanften und rauen Stimme schenkt die große Schauspielerin Suzanne von Borsody im Zusammenklang mit der Musik des Ensemble AZUL dem „Mythos Kahlo“ eine neue, unverfälschte Dimension. weiterlesen »»


Was ich sagen wollte

Ob altmodisch oder nicht, ist Jörn Heller reichlich egal. Für ihn ist es nur wichtig, dass es sich reimt, denn was sich reimt, ist gut.

Seine Gedichte werden gerne mit denen von Erich Kästner und Tucholsky verglichen. Einige denken an Ringelnatz oder Morgenstern, Wilhelm Busch oder Heinz Erhardt. Andere empfinden seine Texte als hoffnungslos altmodisch und seine anachronistische Art zu schreiben als ästhetisches Relikt eines vergangenen Jahrhunderts. Dem Dichter selbst sind die Schubladen, in die man ihn steckt, verhältnis-mäßig wurscht, so lange sich seine Verse reimen dürfen. Und das dürfen sie an diesem Abend, an dem der überzeugte Anachronist seine lyrischen Bastelarbeiten, klanglich aufgemischt durch die Musikschule Burbach, dem geneigten südwestfälischen Publikum vorstellt. weiterlesen »»