Februar 2021


“Support Your Local Artists”  – dieses Motto des Virtuellen Hutes hat sich auch der Förderverein Heimhof-Theater auf die Fahne geschrieben. Immer wieder stehen neben funk- und fernsehbekannten Größen auch regionale Künstler auf der Bühne des Burbacher Theaters. Das darf natürlich auch im Online-Angebot nicht fehlen.

Querbeet geht in zwei Streamings durch die musikalische Landschaft und zeigt einen Teil der ungeahnten Möglichkeiten, die Musik zu bieten hat und das mit wunderbaren Künstlern aus unserer Region – quasi von nebenan. weiterlesen »»


Rotecke - Der Impro-Tatort

Und wieder verwandelt sich das Heimhof-Theater in einen der lustigsten Tatorte der Kriminalgeschichte! Impro-Krimi mit Tatort-Flair.

Es wird wieder spannend im Heimhof Theater, denn das Impro-Theater Subito ist wieder mit der Rotecke zu Gast. Das Publikum entscheidet zu Beginn, welche Rollen die Schauspieler übernehmen sollen und welchen Charakter sie haben. Auch legt das Publikum die Rahmenhandlung fest. Das einzige, was niemand weiß, ist, wer der Täter ist, denn der Täter wird durch ein geheimes Losverfahren festgelegt. Und jetzt kommen die Kommissare ins Spiel und versuchen auf spannende und auch sehr unterhaltsame Weise herauszufinden, wer der Täter war. Da bleibt kein Auge trocken. weiterlesen »»


Schon viel zu lange schlummert das Heimhof-Theater in Würgendorf bei Burbach im Corona-Schlaf. Wo sonst sich lokale Künstler und überregionale Stars im Wochentakt die Klinke in die Hand geben, steht wieder alles still. Eine schwierige Phase für den sehr lebendigen und aktiven Förderverein. Die schönen Momente im Theater, wenn die Vorstellung beginnt – die magische Sekunde, wenn alle gespannt auf die Bühne schauen bevor der erste Ton oder das erste Wort erklingt … es fehlt … nicht nur dem Publikum, sondern auch den Aktiven im Hintergrund.

Doch motiviert durch die erfolgreichen Streaming-Veranstaltungen des Kulturbüro Burbachs hat der Förderverein des Heimhof-Theaters nun einstimmig beschlossen, nicht nur ein Lebenszeichen von sich zu geben, sondern künstlerisch Wege zu beschreiten, die nur jetzt möglich sind. So werden – wieder in der bewährten Zusammenarbeit mit dem Virtuellen Hut e.V. – bereits zwei Konzerte namhafter Künstler gestreamt (Hörgerät am 20.1. und Peter Autschbach & Joscho Stephan am 22.1.). Doch damit nicht genug. Die Möglichkeiten der virtuellen Kulturarbeit sind dabei noch nicht wirklich ausgeschöpft. In enger Zusammenarbeit mit dem 1. Vorsitzenden des Virtuellen Huts (Sebastian Zimmermann) und dem Kameramann und Filmemacher Dirk Hartmann wurde ein Konzept für eine Lesung entwickelt, die in den nächsten Tagen im Heimhof-Theater aufgezeichnet werden wird. Die Idee entstand in der ruhigen Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, wo alle auf weiße Weihnachten gehofft hatten. „Drei Männer im Schnee“ (von Erich Kästner) als Lesung in einem gemütlichen Theater mit Historie in direkter Nähe zur Kalteiche. weiterlesen »»


Zugabe im Heimhof-Theater

Nach dem grandiosen Erfolg des Konzerts von Peter Autschbach mit der Gitarren-Legende Joscho Stephan wurden die Rufe nach einer Zugabe sehr schnell sehr laut.

Ein Glück für das Heimhof-Theater und den Virtuellen Hut, dass Peter Autschbach auch mit der Sängerin Samira Saygili ein gemeinsames Konzertprogramm hat. Doch anstatt den Auftritt im Heimhof-Theater am 13. Februar um 20:15 Uhr nur im Duo zu spielen, entschieden sich Beide spontan, gleich die ganze Band mitzubringen. Neben Peter Autschbach an der akustischen Gitarre und Samira Saygili am Gesang, wird Nico Deppisch den Bass zupfen, Nils Plum am Schlagzeug sitzen und Jan Schrüllkamp E-Gitarre spielen.

Peter Autschbach und Samira Saygili agieren gleichermaßen mitreißend wie gefühlvoll und bleiben dabei stets äußerst unterhaltsam. Die beiden überzeugen mit überschäumender Spielfreude und unwiderstehlichem Charme. Am 14. Dezember 2019 gewannen sie als Duo Saygili-Autschbach mit dem Song „Holobiont“ den 1. Preis in der Kategorie „Best Singer“ und eine Auszeichnung in der Sonderkategorie „Bester Gitarrist“ bei der Veranstaltung Deutscher Rock und Pop Preis.

Für beide ist es eine willkommene Gelegenheit, nach einer langen Pause endlich wieder gemeinsam Musik zu machen, denn Musik ist für sie ein unverzichtbares Lebenselixier. Und wenn dann das Konzert noch an einem so schönen Theater aufgezeichnet wird,  kann man sich auf ein ganz besonderes, emotional mitreißendes und audiophiles Konzert freuen.

Um die Spendenbereitschaft zur Unterstützung der regionalen Kulturschaffenden zu fördern, bekommt der spendabelste Spender des Abends eine handsignierte CD des gemeinsamen Albums „Sweeter than Honey“.


Schon viel zu lange schlummert das Heimhof-Theater in Würgendorf bei Burbach im Corona-Schlaf. Wo sonst sich lokale Künstler und überregionale Stars im Wochentakt die Klinke in die Hand geben, steht wieder alles still. Eine schwierige Phase für den sehr lebendigen und aktiven Förderverein. Die schönen Momente im Theater, wenn die Vorstellung beginnt – die magische Sekunde, wenn alle gespannt auf die Bühne schauen bevor der erste Ton oder das erste Wort erklingt … es fehlt … nicht nur dem Publikum, sondern auch den Aktiven im Hintergrund.

Doch motiviert durch die erfolgreichen Streaming-Veranstaltungen des Kulturbüro Burbachs hat der Förderverein des Heimhof-Theaters nun einstimmig beschlossen, nicht nur ein Lebenszeichen von sich zu geben, sondern künstlerisch Wege zu beschreiten, die nur jetzt möglich sind. So werden – wieder in der bewährten Zusammenarbeit mit dem Virtuellen Hut e.V. – bereits zwei Konzerte namhafter Künstler gestreamt (Hörgerät am 20.1. und Peter Autschbach & Joscho Stephan am 22.1.). Doch damit nicht genug. Die Möglichkeiten der virtuellen Kulturarbeit sind dabei noch nicht wirklich ausgeschöpft. In enger Zusammenarbeit mit dem 1. Vorsitzenden des Virtuellen Huts (Sebastian Zimmermann) und dem Kameramann und Filmemacher Dirk Hartmann wurde ein Konzept für eine Lesung entwickelt, die in den nächsten Tagen im Heimhof-Theater aufgezeichnet werden wird. Die Idee entstand in der ruhigen Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, wo alle auf weiße Weihnachten gehofft hatten. „Drei Männer im Schnee“ (von Erich Kästner) als Lesung in einem gemütlichen Theater mit Historie in direkter Nähe zur Kalteiche. weiterlesen »»


Miss Marple wird als Schöffin bei einer Gerichtsverhandlung eingesetzt. Hierbei wird ver-handelt, ob der Angeklagte wirklich seine eigene Zimmervermieterin ermordet hat. Doch die findige Detektivin traut dem Szenario nicht und mietet sich selbst in der Pension des Tatorts ein. Hier trifft sie auf eine Laien-Schauspieltruppe. Schnell findet sie Hinweise, dass der wahre Mörder unter den Mimen weilt. Doch je näher Miss Marple dem Täter kommt, desto gefährlicher wird es auch für die hartnäckige Dame… weiterlesen »»


Je oller, je doller

Mit ansteckender Energie und voller Lebensfreude lässt Bill Mockridge seinen Jungbrunnen sprudeln und zeigt, wie man es schafft, im Kopf jung und frisch zu bleiben.

Auch Bill Mockridge musste lernen, das Älterwerden zu akzeptieren. Das war nicht immer einfach. Plötzlich stellt man fest: Der Körper macht Geräusche, und den ganzen Vormittag brabbelt man vor sich hin. Man steht mitten im Wohnzimmer und hat vergessen, was man da wollte. Man sieht und hört nicht mehr alles und was man sieht und hört, vergisst man sofort wieder. weiterlesen »»



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