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Neuigkeiten, Infos und Fotos zu den Possenhofern finden Sie ab sofort regelmäßig unter der Rubrik Förderverein – Laienspielgruppe „Die Possenhofer“!

Jemandem ein Haus auf zu schwatzen, das, nun sagen wir mal so, nicht gerade einer Luxusvilla gleicht, ist nicht unbedingt einfach. Doch Bernard Lockwood, Chef der Lockwood-Luxus-Heim AG,  hat eine grandiose Idee. Er will das Haus „warm wohnen“ lassen, wie es so schön heißt, damit sich ernsthafte Interessenten dafür finden lassen.

Dazu engagiert er die Schauspielerin Melanie Sinclair, die gemeinsam mit seinem Verkaufsleiter George Pitt, der für das Parlament kandidiert, als Ehepaar auftreten soll. Doch zwischen den beiden funktioniert es nicht so, wie es eigentlich von Lokwood gedacht war.  Die beiden geben sich indes alle  Mühe, sich in die Rolle hinein zu finden und sogar vier Kinder zu erfinden. Unterstützt werden sie dabei von Lockwoods Sekretärin Monica Johnson und Yvonne Wilby, dem Lehrmädchen bei Lockwood-Luxus-Heim AG.

Sie alle sollen, falls sich Käufer einfinden, ein “heiles Familienleben“ vortäuschen. Dann treffen eines Abends Sir Lindsay Cooper und Lady Cooper ein, die sich für das Haus interessieren. Damit beginnt das Chaos. Denn es läuft nichts mehr, wie von Lockwood geplant. Und niemand ist eigentlich der oder die, für den oder die er gehalten wird.  Der angebliche Verlobte der Schauspielerin taucht auf sowie ein dubioses Pärchen. Alle sorgen zusätzlich für Verwicklungen. Am Ende weiß niemand eigentlich genau, wer wer ist. Nur das aufmerksame Publikum weiß es.

„Ein toller Dreh“, das aktuelle Stück der Laienspielgruppe „Die Possenhofer“ im Heimhof-Theater, ist ein Garant für beste Theaterunterhaltung. Die temporeiche Komödie aus der Feder des englischen Autorenduos Anthony Marriott und Alistair Foot gehört zu den Dauerbrennern auf den Theaterbühnen weltweit. Die „Possenhofer“ haben sich dieses Stück für die neue Saison vorgenommen, um das Publikum an zwei aufeinander folgenden Tagen jeweils vergnügliche zwei Stunden zu bereiten und die Lachmuskeln zu trainieren.

Karten für die Vorstellungen am Samstag, 26. und Sonntag, 27. April 2014, können ab sofort  in der Geschäftsstelle des Heimhof-Theaters in der Alten Vogtei in Burbach oder bei allen ProTicket Vorverkaufstellen erworben oder vorbestellt werden.

Und übrigens: Wer Lust am Theaterspielen hat ist in unserem Ensemble herzlich willkommen. Interessenten können sich melden bei der Leiterin des Ensembles „Die Possenhofer“, Rita Lehmann, E-Mail: ritalehmann52@gmx.de oder in der Geschäftsstelle des Heimhof-Theaters in der Alten Vogtei.

Janna und Britta

 

 

 

Foto 1: Sekretärin Monica Johnson(Brita Ortmann rechts) und Lehrmädchen Yvonne Wilby (Janna Kring links), sorgen dafür, dass alles im Haus funktioniert. Benni2

 

Foto 2:  George Pitt, Verkaufsleiter bei Lockwood-Luxusheim AG (Benni Bauerdick) ist verzweifelt. Er soll den Haus- und Ehemann spielen, wo er doch gerade jetzt für das Parlament kandidiert und die Leute ihn für einen Single halten.

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Programmänderung am 23.11.2013 im Heimhof-Theater Burbach 2013-11-23 Niniwe Foto

Völlig überraschend und kurzfristig hat das Management der A Cappella- Formation „Sonic Suite“ bei der Spielleitung des Heimhof-Theaters den für Samstag, dem 23. 11. 2013 gebuchten Auftritt „Rythm`n`Voice“ abgesagt. Die Gruppe habe sich aufgelöst, was sehr bedauerlich ist. Aber der Förderverein Heimhof-Theater lässt seine Musikfreunde nicht leer ausgehen, denn es ist gelungen im Rahmen einer Tournee-Reise in Hessen und Thüringen die bekannte A Cappella- Gruppe „Niniwe“ aus Berlin für diesen Abend zu gewinnen. „Niniwe“, das sind vier Damen, die beste Musik bieten, einen völlig neuen Sound kreiert haben und weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt sind. Die Zusage kam ganz spontan, denn „ in so einem schönen, kleinen Theater sind die Mädels noch nie aufgetreten“, so die Agentin der Gruppe, Caroline Krohn.

Niniwe präsentiert sich hauptsächlich mit eigenen Stücken, die – vorwiegend von Winnie Brückner komponiert – oftmals sehr dicht gesetzt sind und eine ganz eigene Klangästhetik aufweisen. Ihre Musik möchte man am ehesten dem Jazz zuordnen, ist dieser doch ein Synonym für Neuartiges, für die Verschmelzung und Neudefinierung verschiedenster Musikstile. So finden sich auch Anleihen aus der klassischen Musik, sowie aus dem Pop – und Worldmusic-Bereich wieder. Bereichert wird das Repertoire durch Bearbeitungen von Stücken aus Jazz und Klassik. Improvisation spielt ebenso eine Rolle wie das Ausloten von Sound und Groove allein mit den Möglichkeiten der Stimme.

Der Förderverein Heimhof-Theater freut sich, mit diesem Engagement keinen „Ersatz“ für Sonic Suite engagiert zu haben, sondern eine hervorragende A Cappella-Gruppe des Besonderen.

Der Kartenvorverkauf für den 23. 11. 2013 läuft weiter und natürlich behalten reservierte oder bereits erworbene Karten für den Vorstellungsabend ihre Gültigkeit oder können in diesem Fall auch bei der Geschäftsstelle zurückgegeben werden.

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2013-07-04 PM Vorstellung ProgrammEs erwartet Sie ein tolles Programm mit vielen Highlights!

Schauen Sie rein und sichern Sie sich schon jetzt Ihre Karten!

2013-07-29 Hinweis auf das neue Programm

 

 

 

              Wir freuen uns auf Ihren Besuch

           im schönsten Theater des Siegerlandes!

Neues und Bewährtes

Heimhof-Theater Burbach startet in vierte Spielzeit

„Herzlich willkommen im schönsten Theater Südwestfalens“. Mit diesen Worten brachte es Theodor Petera auf den Punkt bei der Vorstellung des neuen Spielprogrammes des Fördervereins Heimhof-Theater e.V. Der erste Vorsitzende gab damit nur das wieder, was viele begeisterte Besucher und Künstler in der abgelaufenen Spielzeit erkannt hatten. Der liebevoll restaurierte Bühnenschauplatz hat sich zum Anlaufpunkt für Kulturfreunde und Künstler entwickelt, eben auch wegen des besonderen Flairs im Originalstil der 50er Jahre. „Das spricht sich auch in Künstlerkreisen rum“, so Petera und freut sich auf das, was ab September auf der Bühne zu sehen ist. Gemeinsam mit dem Burbacher Kulturbüro und der Agentur Martin Horne haben die Verantwortlichen ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt: „Es gibt wieder jede Menge geballte Kultur zu erleben“, unterstreicht Martin Horne beim Blick auf die Spielzeit 2013/2014. Christoph Ewers, Burbachs Bürgermeister, ist dankbar über das, was sich in den letzten drei Jahren nach der Wiedereröffnung des Theaters entwickelt hat: „Es wird hier Unglaubliches in ehrenamtlicher Arbeit geleistet.“

Los geht die neue Spielzeit mit dem Filmpalast im Heimhof-Theater. „Diese Programmreihe hat sich bewährt“, erläutert Martin Horne. „Immer am zweiten Sonntag im Monat rattert der Projektor und wirft Filmklassiker wie „Don Camillo und Peppone“, „Lichter der Großstadt“ oder „Das Gasthaus an der Themse“ auf die Leinwand.“ In der ersten Aufführung am 8. September um 18.00 Uhr ist „Der dritte Mann“ zu sehen.

Fest etabliert ist das Improvisationstheater: In diesem Genre sind das placebotheater mit ihrer Show „Impro ist alles!“ und ImproVisite mit der „Weihnachts-Impro-Show“ zu Hause.  Als schrille Spaß-Guerillas wirbeln die Jungs von der ImproVisite seit 2002 über die Bühnen der Nation. Ihre aberwitzige Bühnenshow ist eine Mischung aus Schnelligkeit, Spontaneität und einer Menge Humor, die das Zwerchfell des Publikums auch lange nach der Vorstellung noch in Mitleidenschaft zieht. Mit unglaublicher Spielfreude, Musikalität und überschäumenden Ideen bereitet die ImproVisite einen unvergesslichen Abend. Vom individuellen Heiligabend-Alptraum über den allgemeinen Geschenke-Terror bis hin zu unberechenbaren Weihnachtsmännern – in dieser Impro-Show kann einfach alles passieren. Zu sehen ist ImproVisite am 13. Dezember 2013.

Mit Gerd Dudenhöffer und Eva Mattes stehen zwei bekannte Gesichter auf den „Brettern, die die Welt bedeuten“. Doch beide sind nicht in ihren Paraderollen als grantelnder Saarländer Heinz Becker oder als Tatort-Kommissarin vom Bodensee zu Gast, sondern als Gerd Dudenhöffer und Eva Mattes. Mit seinen tief- und leichtsinnigen Gedichten aus seinen beiden Gedichtbänden und zahlreichen unveröffentlichten Texten führt Gerd Dudenhöffer seine Zuhörer in Schönheit schwelgend auf die höchsten Höhen romantischer Poesie. Der Kabarettist erweist sich mit seiner Lyrik als ein satirisch-hintergründiger Musensohn ganz in der Tradition eines Ringelnatz, eines Heinz Erhardt, eines Christian Morgenstern oder eines Robert Gernhardt. Seine Gedichte bestechen durch die gekonnte Mischung aus abgehobener Lyrik, sattem Mutterwitz und respektloser Verschmitztheit. Eva Mattes hat ihr persönlichstes Programm mitgebracht. In ihrem neuen Programm erzählt und liest Eva Mattes, die „stille Königin unter den deutschen Vorleserinnen“ (FAZ) spannende Kapitel aus ihrem Leben, von Begegnungen mit Rainer Werner Fassbinder, Werner Herzog, Peter Zadek, Ulrich Wildgruber und anderen Größen aus Film und Theater, von künstlerischen und anderen Ereignissen, die Künstler und Öffentlichkeit gemeinsam bewegten. Mit im Gepäck hat sie ein paar der schönsten Songs und Chansons von Marlene Dietrich, Hans Albers, Friedrich Hollaender, Kurt Weill, eingestreut italienische Volkslieder – unterhaltsame und nachdenkliche Zwischentöne an diesem Abend, der auch von einem langjährigen kulturpolitischen Engagement berichtet, das Eva Mattes eng mit der Dirigentin und Regisseurin Irmgard Schleier verbindet, die sie auf dieser ungewöhnlichen Zeitreise musikalisch am Klavier begleitet. Gerd Dudenhöffer ist am 20. September 2013 zu sehen, Eva Mattes am 1. Dezember 2013.

Einer der schillerndsten Figuren des deutschen Kabaretts ist sicherlich Richard Rogler. Mit seinem Programm „Das müssten Sie mal sagen, Herr Rogler!“ gastiert der Stammgast aus Stratmanns Kneipe am 15. März 2014 in Burbach. Er sagt selber über sein Programm: „Ich habe einen schönen Beruf. Ständig machen sich Gegner und Fans Gedanken über meine Auftritte. Sie schreiben, sie sprechen mich auf der Straße an: „Herr Rogler, ich erzähle Ihnen jetzt was. Das müssten Sie mal sagen!“ Einverstanden. Man soll dem Volk ja auf´s Maul schauen, selbst wenn bei vielen Anregungen eine Verbindung vom Maul zum Gehirn nur schwach feststellbar ist. Der Rogler wird es dann schon richten. Auf jeden Fall sorge ich dafür, dass die Bühnenshow saukomisch ist und immer frisch serviert wird.“

Lokal und musikalisch wird es beim Auftritt des MGV Burbach im Heimhof-Theater. Der Männerchor gastiert im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Burbacher Chöre im Heimhof-Theater“ am 30. März 2014 auf der Wasserscheide. Die theatereigene Laienspielgruppe „Die Possenhofer“ geben im April nächsten Jahres ihre zweite Vorstellung ab und Erinnerungen an die 40er, 50er und 60er Jahre werden am 23. März nächsten Jahres wach, wenn alte Fotos und Filme eben aus diesen Zeitepochen gezeigt werden.

Mit dabei sind nach ihrem Debüt im letzten Jahr wieder die Macher von Radio Siegen. Nach der fulminanten Theateruraufführung des Tristan Irle Romans „Kalte Platte“ machen die bekannten Radiostimmen diesmal Comicfiguren Beine. „Als die Bilder laufen lernten“ haben sich die Akteure zum Thema gemacht. Was dabei herausgekommen ist, ist am 29. September zu erfahren. Weigand & Genähr kommen am 30. November 2013 mit ihrer Jubiläumsshow zum Zwanzigsten und präsentieren die Höhepunkte aus diesen zwei Jahrzehnten. Und nicht nur das. Natürlich hat Ursel einen frischen Kuchen gebacken, Arthur eine Zwanzig geschnitzt, die Steiger Lilli ein Tänzchen einstudiert, Frau Chemnitz sich ein lustiges Partyspiel ausgedacht und Herr Genähr ein Jubiläumslied komponiert. Gemeinsam mit den beiden Musikern Karl Parchow und Dieter Biermann wird es von allen die kommen angestimmt.

Zusätzlich gibt es jede Menge Musik mit Christine Vallon, Sonic Suite, Muttis Kinder oder Stenzel  Kivits oben drauf. Und auch die jüngsten Theatergänger können sich auf Janoschs Tiger und Bär und auf „Alibaba und die vierzig Räuber“ freuen.

Einen herzlichen Dank richtet Theodor Petera an die Gemeinde Burbach und an die Sparkasse Burbach-Neunkirchen, vertreten durch Marco Keil, die durch die finanzielle Unterstützung das Engagement der Künstler erst möglich machen.

Bildunterschrift: Theodor Petera, Förderverein Heimhof-Theater e.V., Burbachs Bürgermeister Christoph Ewers, Marco Keil von der Sparkasse Burbach-Neunkirchen und Martin Horne von der gleichnamigen Agentur stellten jetzt das neue Programm für das Heimhof-Theater in Burbach vor.

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Traumwetter, nette Gäste, mitreißendes Programm, kulinarische Köstlichkeiten und jede Menge gute Laune waren die beste Basis für ein wunderschönes Theaterfest. Hier ein paar Impressionen:

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Die zahlreichen Gäste erlebten ein wunderschönes Fest, das eine Neuauflage verlangt. Unterhaltung boten musikalisch die Sweethearts und kleine Überraschungen am Tisch der 16jährige Zauberer Tim Rambeaud.

Mit viel Elan startet der Förderverein Heimhof-Theater in seine 4. Spielzeit – schauen Sie doch einmal rein und besuchen Sie das schönste Theater im Siegerland.

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Am 20. Juli 2013 ab 18 Uhr sind alle Mitglieder, Freunde, Förderer und Nachbarn herzlich eingeladen mitzufeiern – das erste Heimhof-Theaterfest!

Freuen Sie sich auf eine Reise in die Anfänge des schönsten Theaters in Südwestfalen bei fetziger Musik aus den 50er Jahren mit der Gruppe SweetHearts, leckeren kulinarischen Genüssen und einem spritzigen Glas Bowle oder anderen Getränken. Die eine oder andere Überraschung wird sie sicherlich verzaubern. Genießen Sie einen schönen Abend in und um das Heimhof-Theater.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis zum 15.07.2013.

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Das Heimhoftheater hat jetzt seine eigene Schauspielgruppe

roh „M.S. Aphrodite – Fernsehstars am Limit” heißt die Erstlingsaufführung „Der PossenHofer“ Am 25. Mai ist Premiere im Heimhoftheater – eine weitere Aufführung für einen Tag später geplant. Bei der Komödie in drei Akten von Bernd Spehling, führt Rita Lehmann, die Gründerin „Der PossenHofer“  Regie. Das Bühnenstück ist ein Blick hinter die Kulissen des Filmdrehalltags mit all seinen Skurrilitäten. Zehn Darsteller werden bei den Aufführungen das Heimhoftheater in ein Schiffsdeck verwandeln und das Gefühl vermitteln, auf einer Hochseekreuzfahrt zu sein. Rita Lehmann hat Erfahrung mit Theaterspielen. Sie war bereits 1989 maßgeblich an der Gründung der Theatergruppe „Die Laien“ in Wilnsdorf beteiligt. „Als ich die Bühne auf der Wasserscheide nach der Renovierung sah, da entstand sofort eine große Liebe und der Wunsch hier etwas eigenes auf die Beine zu stellen !“ so Lehmann mit einem Strahlen in ihren Augen. Jetzt gibt es sie die PossenHofer, vom Namen her eine Reminiszenz an das Heimhoftheater verbunden mit der Art der Darstellung komisch vielleicht auch etwas grotesk, aber keineswegs „comedianhaft“. Schauspieler mit und ohne Erfahrung, eine Studentin, Lehrer, eine Augenoptikerin, ein Heilpädagoge und und und fanden sich zusammen. Teilweise mit weiter Anfahrt aus dem Kreis Olpe oder dem angrenzenden Dillkreis, sozusagen länderübergreifend. Zehn „Acter“ die die Multifunktionalität des Theaterspielens reizt: Haltung, Mimik, Gestik, bewußtes Einsetzen der eigenen Stimme, Ausstrahlung, Spontanität, Agieren auf mehreren Ebenen, Flexibilität im Denken und im Handeln. Die Entwicklung des Heimhofs vom Pferdestall zum Musentempel geht mit der Gründung einer eigenen Theatergruppe in eine neue Runde. Robert Auchter, der 1951 den „Kulturkreis um die Wasserscheide“ gründete, wäre sichtlich stolz gewesen endlich etwas eigenes zu haben. Noch knapp zwei Monate bis zur Premiere. Die innere Angespanntheit der Schauspieler steigt. Der Kartenvorverkauf läuft bereits auf Hochtouren. Die Nachfrage ist  groß, nicht zuletzt weil der Autor von  „M.S. Aphrodite – Fernsehstars am Limit”, Bernd Spehling, ein Garant für gute Unterhaltung ist. Gerade deshalb haben die Schauspieler dieses Stück in demokratischer Abstimmung ausgesucht. Es wurde sogar eine eigene Nuance eingebaut. Man darf erwartungsvoll sein wie es die unterschiedlichen Charaktere in ihrer Darstellung verstehen die Zuschauer in ihren Bann zu ziehen.

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Vor seinem Gastspiel im Heimhof-Theater setzte Dieter Hildebrandt sein Signet in das goldene Buch der Gemeinde Burbach. Zu Gast im Heimhof-Theater in Burbach-Würgendorf mit seinem Programm „Ich kann doch auch nichts dafür“ war jetzt Dieter Hildebrandt. Vor ausverkauftem Haus zeigte der Altmeister des Kabaretts, dass er sein Handwerk versteht und ein Kenner der deutschen Politikszene ist. In gewohnt spitzzüngiger Art und Weise unterhielt der 85-jährige das Publikum gute drei Stunden lang und nahm dabei die aktuellen politischen Geschehnisse ins sprachliche Kreuzfeuer.

Bevor sich jedoch der Vorhang lüftete, war es für Dieter Hildebrandt keine Frage, sein Signet in das goldene Buch der Gemeinde Burbach zu setzen. Im Beisein von Bürgermeister Christoph Ewers, dem Vorsitzenden des Fördervereins Heimhof-Theater, Theodor Petera, und dem Veranstalter Martin Horne schritt Hildebrandt zur Tat und leistete seine Unterschrift.

Begeistert vom Ambiente des Theaters versprach Hildebrandt, dass er gerne noch einmal in Burbach auftreten möchte.

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Bürgermeister Ewers und Theodor Petera, Vorsitzender des FördervereinsNeues und Bewährtes ab September in Würgendorf zu sehen

Neues und Bewährtes. Unter diese Überschrift kann man das neue Programm des Heimhof-Theaters in Burbach fassen. Theodor Petera, Vorsitzender des gleichnamigen Fördervereins, und Burbachs Bürgermeister Christoph Ewers stellten jetzt das neue Programmheft vor. „Die Kabarett- und Musikveranstaltungen sind wieder ein Schwerpunkt unseres Angebotes und natürlich die Improvisationstheatervorstellungen, mit der wir eine Lücke im kulturellen Angebot schließen“, erläutert Theodor Petera. „Neu wird in dieser Spielzeit unsere erste Eigenproduktion im Theater sein.“ Die gegründete Laienspielgruppe wird Ende des Jahres das erste Mal mit dem Stück „Der Stern, der nicht sprechen wollte“ auf der Bühne stehen. Premiere ist am 22. Dezember.

Den Auftakt in die neue Spielzeit macht das Impro-Match am 7. September. Hier zeigt sich, dass Improvisationstheater Hochleistungssport sein kann. Wie, beweisen an diesem Abend zwei Impro-Gruppen aus NRW. Manta & Degen aus Unna treiben schon seit 20 Jahren ihr Unwesen auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Wer bei Ihnen an Bord geht, vernarrt sich sofort in sie. Und als Gegner haben sie sich niemand geringeren gewünscht als Phoenixallee. Die aus Düsseldorf stammenden Schauspieler sind wahre Meister der Improvisation und wollen Manta & Degen einmal richtig zeigen, wo der Hammer hängt. So werden also zwei Gruppen direkt in den verschiedensten Disziplinen der Improvisation gegeneinander antreten und das Publikum entscheidet durch seinen Applaus Runde für Runde, welche Gruppe die bessere war.

Mit in ein herrlich schräges (Kammer-)Theater entführt das Cargo Theater. In ihrer Vorstellung „Schräglage – Wasser bis zum Hals“ zeigen die zwei Darsteller Ralf Reichard und Stefan Wiemers eine schauspielerische Glanzleistung: Zwei Männer in einem Hotelzimmer, in dem nichts so ist, wie es scheint und nichts so wird, wie man denkt. Slapstickhaft bewegen sich die beiden modernen Don Quichotes durch die Verstrickungen des Alltags, und ergreifen wie zwei Schiffbrüchige jeden Strohhalm, der sich ihnen bietet. Eine rasant groteske Komödie, die schräger ist als man vielleicht denkt! Vorhang auf heißt es für die beiden am 12. Januar 2013.

Musikalisch wird es mit JuiceBox am 6. Oktober. Die Vocalband, 2008 in Hannover von zwei Frauen und vier Männern gegründet, beschreiten in ihrer Musikalität neue Wege. Saftige Beats umschmeicheln süße Töne. Fließender Swing lockt kernigen HipHop. Kurz: Vielseitiger A-Cappella-Gesang live. Die großen Hits der Musicalwelt sind am 13. Oktober zu hören. Dann startet die große Musical-Gala „A Night on Broadway“ im Heimhof-Theater. Neue Siegerländer Heimatmusik bringt Audiovision am 27. Januar 2013 auf die Bühne.

Neben der Premiere des Bühnenstücks der Theaterlaienspielgruppe steht noch eine Erstvorstellung an. Radio Siegen lädt zur Crime-Time am 21. Oktober 2012 ein. Exklusiv erwecken die Macher von Radio Siegen die Romanhelden um den Siegern Privatdetektiven Tristan Irle akustisch zum Leben. Bereits 22-mal hat Tristan Irle den Schurken in Siegerland-Wittgenstein das Handwerk gelegt. Wo, wie und bei wem in der 23. Auflage der Lokalkrimireihe die Handschellen klicken, erfahren die Zuhörer erstmals bei der Lesung in der Mordskulisse des Heimhof-Theaters.

Und eine Fortsetzung gibt es auch in 2012/2013 mit der erfolgreich gestarteten Reihe „Filmpalast im Heimhof-Theater“. Immer am zweiten Sonntag im Monat zieht frischer Popcornduft durch das Theater. „Wir empfehlen, es sich in den Theatersesseln bequem zu machen und die Hektik des Alltags zu vergessen. Einfach zurücklehnen, in die Filmwelt eintauchen und die Klassiker der Filmgeschichte erleben“, formuliert es Christoph Ewers. Auf dem Aufführungsplan stehen u. a. „Casablanca“ mit Humphrey Bogart am 2. September, „Goldrausch“ mit Charlie Chaplin am 13.01.2013, „Der Frosch mit der Maske“ mit Joachim Fuchsberger am 14. April 2013 und passend zur Weihnachtszeit „Die Feuerzangenbowle“ mit Heinz Rühmann am 16. Dezember 2012.

Die Verantwortlichen des Theaters um Theodor Petera sind stolz auf das neue Spielprogramm 2102/2013. „Ich denke, wir haben für jeden Geschmack etwas im Angebot“, ist sich Petera sicher, die Geschmacksnerven der Kulturanhänger in der Drei-Länder-Eck-Region getroffen zu haben. „Mit Martin Horne, Thomas Schweinberg von Kultus Köln, unseren eigenen Ideen und Vorstellungen und in Kooperation mit dem Kulturbüro der Gemeinde Burbach haben wir ein gutes und niveauvolles Programm zusammengestellt.“

Alle Veranstaltungen können im Internet unter www.heimhoftheater.de abgerufen werden, eine direkte Kartenbestellung ist dort auch möglich. Zusätzlich sind Karten unter www.proticket.de erhältlich. Das Programm liegt zusätzlich in gedruckter Form bei allen Sparkassenfilialen in Burbach, bei den Einrichtungen der Gemeinde Burbach, bei zahlreichen Geschäften und in der Geschäftsstelle des Heimhof-Theaters in der „Alten Vogtei“ aus.

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Heimhof-Theater bei West ART Magazin im NRW- Fernsehen

Die Redaktion des Kulturmagazins „West ART“ im WDR wird noch vor Pfingsten, am Donnerstag, 24. Mai und am Freitag, 25. Mai, jeweils nachmittags ab 16:30 Uhr, eine Dokumen

tation über das Heimhof-Theater drehen. Den Zeitpunkt der späteren Ausstrahlung bekommen wir rechtzeitig mitgeteilt. Für uns, den Förderverein Heimhof-Theater e. V., ist das eine besondere Auszeichnung, die die Bedeutung und die Geschichte des Heimhof-Theaters hervorhebt.

Da das Drehbuch keine leeren Theatersessel vorsieht, sondern Leben im Heimhof-Theater zeigen will, sind interessierte Zuschauer und Theaterfreunde herzlich eingeladen, als „Publikum im Theatersaal“ an den Dreharbeiten an beiden Tagen teilzunehmen. Die verantwortliche Redakteurin spricht, wie das bei Fernsehproduktionen üblich ist, hier auch von „Komparsen“.

Natürlich gilt diese Einladung nicht nur für Erwachsene, sondern gleichermaßen für Kinder, Schülerinnen und Schüler. Wir würden uns freuen, an den beiden Tagen ein volles Haus präsentieren zu können. Seien Sie „live“ bei den Dreharbeiten dabei – kommen Sie ins Heimhof-Theater!

Theodor Petera, Vorsitzender des Förderverein Heimhof-Theater e. V.

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Dieter Hildebrandt

Dieter Hildebrandt

Achtung, alle Freunde des gepflegten Kabaretts aufgepasst:

Dieter Hildebrandt kommt am 03.06.2012 ins He

imhof-Theater!

Der Altmeister des Kabaretts geht in seinem neuen Programm „Ich kann doch auch nichts dafür!“  der Frage nach dem wer und warum akribisch nach. In alt bewährter Manier klärt er über die Unzulänglichkeiten des Politikerbetriebes und die Entklugung des ganz normalen Alltags auf. Es geht Hildebrandt nicht um mangelndes Verantwortungsbewusstsein seinerseits, sondern um die allgemeine Machtlosigkeit desjenigen, der nichts dafür kann.

Nähere Infos finden Sie im Programmteil, sichern Sie sich schon jetzt Ihre Karten!

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Heimhof-Theater erhält Würdigung für das außergewöhnliche Engagement

Als einen kleinen, aber kulturgeschichtlich reichen Ort bezeichnete Horst Becker, parlamentarischer Staatssekretär im NRW-Bauministerium der Burbacher Ortsteil Würgendorf.  Der Staatssekretär war zusammen mit dem Leiter der LWL-Denkmalpflege, Dr. Markus Harzenetter, und der zuständigen Referatsleiterin im Ministerium, Dr. Birgitta Ringbeck nach Burbach gekommen, um im Heimhof-Theater des westfälisch-lippischen Preis für Denkmalpflege zu verleihen. Darum beworben hatte sich auch der Förderverein Heimhoftheater e.V., der es bis unter die besten vier Bewerber geschafft hatte. Leider reichte es am Ende nicht ganz, und Theodor Petera konnte aus den Händen des Staatssekretärs eine undotiere Anerkennung in Empfang nehmen. Den ersten Preis, dotiert mit 7.000 €, erhielten die Eheleute Sabine und Christoph Letmate aus Werther im Kreis Gütersloh für die Restaurierung einer Wassermühle am Klosterbach.

Die Fachjury unter dem Vorsitz von Albert Simons von Bockum-Dolfs, hatte es sich nicht einfach gemacht. Sie musste am Ende feststellen, dass eigentlich alle vier Kandidaten der Endrunde den Preis verdient gehabt hätten. Und so wurde entschieden, neben dem ersten Preis zusätzlich drei Anerkennungen zu verleihen, zu denen auch das Heimhof-Theater gehörte. Außerdem erhielten das Haus Ottens im historischen Stadtkern von Rheda-Wiedenbrück und die katholische Pfarrkirche St. Marien in Paderborn-Neuenbeken Anerkennungen. Insgesamt hatten waren rund 90 Bewerbungen eingereicht worden.

Lobende Worte fanden die Verantwortlichen für alle ausgezeichneten Projekte. Staatssekretär Horst Becker machte deutlich, dass „die Erhaltung und Pflege des reichen kulturellen Erbes vor allem vielen privaten Eigentümern und auch vielen Ehrenamtlichen zu verdanken ist, die mit großem Engagement Lasten und Mühen auf sich nehmen, von denen die gesamte Gesellschaft profitiert.“ Ohne diesen Einsatz sei Denkmalschutz nicht zu leisten, so Becker.

Der noch relative junge Preis wird im zweijährigen Wechsel zwischen Westfalen-Lippe und dem Rheinland ausgeschrieben. Bürgermeister Christoph Ewers freute sich, dass die südlichste Kommune Westfalens in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sei und allein schon dadurch das Heimhof-Theater weiter an Bekanntheit erlange.

Musikalisch umrahmt wurde die Preisverleihung durch den Pianisten Jörg Fuhrländer. Und selbstverständlich war nach dem offiziellen Teil ein Blick hinter die Kulissen möglich. Hier wurden schon die Vorbereitungen für die am Abend stattfindende Lichtspielveranstaltung im Rahmen der Reihe Filmpalast im Heimhof-Theater getroffen.

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Ein Screenshot der neuen Seite… auf unserer neuen Webseite. Hier erhalten Sie in Zukunft regelmäßig Informationen zu Veranstaltungen im Heimhof-Theater Burbach und zum Förderverein Heimhof-Theater e.V.. Zur Zeit befindet sich die Seite noch im Aufbau, doch alle Veranstaltungen der Saison 2011/2012 stellen wir nach und nach hier ein. Bereits online sind Informationen zum Theater, zum Verein und einige Fotos, damit Sie sich schon einmal vorbereiten können auf Ihren nächsten Besuch im Heimhof-Theater Burbach! (Übrigens: Was auf dieser Seite von hinten „durchschimmert“, ist die im Original erhaltene Tapete im Zuschauerraum unseres Theaters. )
Viel Vergnügen beim Stöbern, und, wenn Sie möchten, beim Kommentieren unserer Aktivitäten.

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